Mauertrockenlegung

Eine Mauerwerkstrockenlegung mit DRYPHOB ® ist nicht nach 2 Jahren wieder unwirksam.

Unsere Maßnahmen sind dauerhaft wirksam und haben eine Langzeitwirkung sowie Langzeitgarantie. Die Mauertrockenlegung erfordert besondere Maßnahmen und hohe Anforderungen an das verwendete Material zur dauerhaften Abdichtung. Wir verwenden daher ausschließlich 2-komponentige Spezialharze mit hoher Flankenhaftung an nassen Baustoffen!

Es gibt mehrer Gründe für eine Mauertrockenlegung:

  1. Aufsteigende Feuchtigkeit

Mauersalze steigt die Feuchtigkeit in den Poren durch sogenannten “kapillaren Transport” nach oben. Diese kapillare Saugwirkung können wir mit unserer Horizontalsperre in Injektionssystem sicher und dauerhaft bei allen Arten von Mauerwerk, selbst bei Natursteinwänden unterbrechen!

Dafür verwenden wir ein hochmodernes Injektionsmaterial auf Basis von Paraffinöl und Polymerkunststoff, welches sich auch bei 100% Durchfeuchtung drucklos im Mauerwerk verteilen kann. Damit ist im Gegensatz zu anderen wässrigen Lösungen wie Mikroemulsionen, oder Verkieselungen eine sichere und dauerhafte Abdichtung möglich.

Paraffinöl als Lösemittel ist gesundheitlich und ökologisch absolut unbedenklich und wird auch in Babyölen verwendet. Durch die extreme Kriechfähigkeit des Injektionsmittels können wir außerdem einen Bohrlochabstand von 25cm verwenden, um bei der Trockenlegung das Mauerwerk so schonend wie möglich zu behandeln. 

  1. Querdurchfeuchtung

Mauersalze steigt die Feuchtigkeit in den Poren durch sogenannten “kapillaren Transport” nach oben. Diese kapillare Saugwirkung können wir mit unserer Horizontalsperre in Injektionssystem sicher und dauerhaft bei allen Arten von Mauerwerk, selbst bei Natursteinwänden unterbrechen!

Dafür verwenden wir ein hochmodernes Injektionsmaterial auf Basis von Paraffinöl und Polymerkunststoff, welches sich auch bei 100% Durchfeuchtung drucklos im Mauerwerk verteilen kann. Damit ist im Gegensatz zu anderen wässrigen Lösungen wie Mikroemulsionen, oder Verkieselungen eine sichere und dauerhafte Abdichtung möglich.

Bei Querdurchfeuchtung “ziehen oder saugen” die Mauern Feuchtigkeit aus dem Erdreich. Dies ist immer dann der Fall, wenn keine Außenabdichtung, oder eine defekte Kellerabdichtung vorhanden ist.

Oft gibt es viele Gründe warum eine Wand nicht abgegraben werden kann, aber es gibt keinen Grund die Wand nicht dauerhaft trockenlegen zu können!

Mit unserer Flächensperre im Injektionsverfahren können wir von innen mehrere Sperrebenen übereinander anlegen. Dabei spielt es keine Rolle welches Mauerwerk vorhanden ist. Ziegel, Hohlkammersteine, Gasbetonstein, Betonstein, oder Stampfbeton – selbst Natursteinmauerwerk ist kein Problem.

Nach der Injektion trocknet das Mauerwerk komplett aus und kann sich wieder mit Luft füllen. Die natürliche Wärmedämmeigenschaft des Mauerwerkes wurde wieder hergestellt! Sie bekommen für diese Leistung von uns, die Wirksamkeit und Haltbarkeit der Sperrung mit einer Urkunde für 20 Jahre garantiert! 

  1. Druckwasserschäden

Druckwasserschäden sind einfach an Pfützenbildung im Innenbereich des Gebäudes zu erkennen. Durch Setzungen oder Bewegungen am Gebäude, oder auch Mangelhaft ausgeführte Mauerwerksabdichtungen, kann Wasser durch feine Risse in das Gebäude eindringen.

Solche Schäden erfordern besondere Maßnahmen und hohe Anforderungen an das verwendete Material zur dauerhaften Abdichtung und somit der Mauertrockenlegung. Wir verwenden daher ausschließlich 2-komponentige Spezialharze mit hoher Flankenhaftung an nassen Baustoffen!

Kellerabdichtung

Eine professionelle Kellerabdichtung ist essentiel. Eindringende Feuchtigkeit in Mauerwerken kann dauerhaft zu schweren Gebäudeschäden führen. Oft ist das eine Folge von fehlenden, oder beschädigten, oder nicht fachgerecht ausgeführten Kellerabdichtungen, oder Mauerwerksabdichtungen, welche ständig Feuchtigkeit und Nässe ausgesetzt sind. Dryphob ® ist ein organisches Produkt zur Injektion in mineralische Mauerwerke zum Zweck der Erzeugung einer sowohl horizontalen wie flächigen Injektionsbarriere gegen aufsteigende Feuchtigkeit und Querdurchfeuchtung. Zur Kellerabdichtung und Mauerwerksabdichtung.

Wirkweise:

Bild 1 zeigt aufsteigende Feuchtigkeit und Querdurchfeuchtung durch fehlende oder defekte Außenabdichtung. Beide Feuchtigkeitsprobleme lassen sich mittels Injektion von Dryphob ® leicht beheben. Dryphob ® wirkt weder porenverengend noch porenverstopfend, weswegen nach der Aus-bringung des Wirkstoffs und der Austrocknung des Mauerwerks dieses seine natürliche Wärmedämmung behält bzw. zurückerlangt. Dieses Ergebnis wird dank eines speziellen Polymers erreicht, das in sehr dünnflüssigem und hochreinem Paraffinöl gelöst ist. Der Wirkstoff insgesamt wie auch seine einzelnen Bestandteile sind für die menschliche und tierische Gesundheit unbedenklich.

Durch die im Verhältnis zum vorhandenen Wasser geringere Oberflächenspannung wird durch den erzeugten Kapillardruck das überschüssige Wasser aus den Kapillaren gepresst, wodurch eine exzellente Verdrängung selbst unter den schwierigsten Anwendungsanforderungen sichergestellt werden kann. Dryphob ® kann auch in Mauerwerke mit Hohlräumen injiziert werden, da es sich von dort aus auch drucklos im Mauerwerk verteilen kann. Eine aufwändige Vorverfüllung ist daher bei der Anwendung von Dryphob ® nicht notwendig. Ein weiterer Vorteil für den Anwender ist der Bohrlochabstand, der bei Dryphob ® lediglich 25cm beträgt. Zusätzlicher Vorteil ist die Errichtung einer Horizontalsperre mit nur einer Bohrlochreihe (s. Bild 2).

Alternativ kann diese Bohrlochreihe auch schachbrettartig, um jeweils 25cm versetzt,

bei der flächigen Ausbringung des Produkts als Flächensperre, gesetzt werden (s. Bild 3).

Dryphob® kann bei allen Arten mineralischer Baustoffe eingesetzt werden. Besonders eignet es sich für Klinkermauerwerk sowie alle anderen Ziegelmauerwerke, für Beton und Naturstein-/Bruchsteinmauerwerke und ebenso für Kalksandstein, Gas-Beton oder Hohlkammersteine.  Aufwändige und somit teure Voruntersuchungen des Mauerwerks im Hinblick auf möglicherweise vorhandenen Belastungen durch Salze oder Sulfate sowie eine Ermittlung des Durchfeuchtungsgrades der zu sperrenden Mauerwerksbereiche entfallen beim Einsatz von Dryphob ®.

Horizontalsperre

Die Horizontalsperre sperrt gegen kapillar durchdringende Feuchtigkeit dauerhaft ab

Mit Horizontalsperren kann man die Feuchtigkeitsaufnahme des eigenen Hauses durch ein nasses Nachbargebäude verhindern, z. B. bei einer Doppelhaushälfte. Auch die Fläche unter einer Kellertreppe wird so trocken, ohne die Kellertreppe zu demontieren. . Anwendbar ist das Verfahren immer, denn überall kann man Bohrungen einbringen, die später mit Injektionen versehen werden. Diese Methode ist bequem, sicher und vor allem preiswert.

Funktionsweise einer Hozizontalsperre:

Eine Horizontalsperre oder Horizontalabdichtung hindert Bodenfeuchtigkeit daran, im Mauerwerk kapillar aufzusteigen (siehe auch: Aufsteigende Feuchte). Im Keller- und Sockelmauerwerk von Neubauten fordert die DIN jeweils mindestens eine Horizontalsperre oberhalb und unterhalb der Erdoberfläche.

Bei der chemischen Horizontalabdichtung wird durch Injektionsverfahren geeignete Stoffe in das Mauerwerk nachträglich eingebracht und so die Feuchtigkeitsausbreitung abgestellt.

Undichte Horizontalsperre

Eine undichte Horizontalsperre führt zu kapillar aufsteigender Feuchtigkeit im Mauerwerk. Diese wiederum bringt Feuchtigkeitsschäden wie Schimmelpilz- oder Schwammbefall und ähnliches mit sich. Des Weiteren nimmt mit zunehmender Feuchte die Wärmeleitfähigkeit zu (die Wärmedämmung wird schlechter). Durch die niedrigere Wandtemperatur kann es im Winter zur Kondensation an der Wand und somit zu einem weiteren Ansteigen der Durchfeuchtung kommen.

Unsere Lösung:

Eine undichte Horizontalsperre führt zu kapillar aufsteigender Feuchtigkeit im Mauerwerk. Diese wiederum bringt Feuchtigkeitsschäden wie Schimmelpilz- oder Schwammbefall und ähnliches mit sich. Des Weiteren nimmt mit zunehmender Feuchte die Wärmeleitfähigkeit zu (die Wärmedämmung wird schlechter). Durch die niedrigere Wandtemperatur kann es im Winter zur Kondensation an der Wand und somit zu einem weiteren Ansteigen der Durchfeuchtung kommen.